gabriele berger


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steinmauer beim pensionistenheim in wilhelmsburg



Auf einem ursprünglichen Industrieareal im Zentrum von Wilhelmsburg wurde ein neues Landespensionistenheim errichtet. Für ihre
Arbeit wählte Gabriele Berger die Zufahrtsseite mit entsprechender Straße und Straßenbegrenzung, an der entlang sie eine in der Höhe ansteigende Steinreihe installierte, die die strenge Ordnung der Architektur zugleich auflöst und begleitet. Die Steinreihe kommentiert die architektonische Situation mit Bewegung und Begegnung als Teil des Spiels der verschiedenen Ebenen des Geländes, das topografisch besonders interessant ist, da es an einem Fluß und zwei Werkskanälen mit unterschiedlichem Wasserniveau liegt.
(Katharina Blaas-Pratscher)

Architekt: Roland Hagmüller

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