marianne maderna


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block II



Die Arbeit ist Teil einer Skulpturengruppe, deren Ausgangsmaterial Papierfaltungen und Lehmskizzen bildeten. Aus der Augenhöhe betrachtet – dem Kinderblick – waren die monumentalen Skulpturen "Winzigkeiten". Die Studien spielten mit üblichen "Spielbein-Standbein-Überlegung" in unterschiedlichen Zeitenfolgen und endeten in erstarrten Schreitbewegungen. Eine männliche Armee in einer hier personifizierten Bildhauersprache – Kürzel zur Skulptur – die im Laufe der Zeit einen sockellosen, nicht mehr verbrämenden Platz eingenommen hat.
"Bei der Umsetzung dieser Arbeit wollte ich den Stahlplatten wieder die Schwere nehmen, um diese in die papierene Ausgangsform der Winzigkeiten zurückführen zu können. Die Stahlskulptur sollte trotz ihrer Größe leicht und bewegt, wie aus Papier geknickt, erscheinen. Die einzelnen Stahlteile fräste ich auf Gehrung, sodass sie nur den Knick und nie die Materialstärke zeigten."
(Marianne Maderna)
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