Fotos © Martina Faust
 

gelatin



nase



Es ist fast schon idyllisch: Da liegt eine Nase am Ufer der Donau, gleich an der Fährstation St. Lorenz in der Wachau. Die Nase ist etwa vier Meter hoch und fein säuberlich aus Beton gebaut. Die Nasenlöcher bilden kleine Höhlen und sind begehbar. Und die in die Luft ragende Nasenspitze bietet, nimmt man/frau auf ihr Platz, einen wunderbaren Blick auf den dort vorbeifließenden Strom. Ein wenig scheint es, als wäre Jonathan Swifts Gulliver hier an der Donau begraben und nur seine Nase würde aus dem Erdreich herausragen.

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