thomas stimm


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installation im im skulpturengarten des NÖ landesmuseums



Seit den Achtzigerjahren kommen Blumen bei Thomas Stimm sowohl in kleineren Arbeiten aus Ton als auch in großen Bronzearbeiten vor. Dabei sind die Tonarbeiten mit den Blumen wie alle Arbeiten des Künstlers kleine Modellsituationen des Alltags, stille Geschichten, wo die Blume den klassischen Part von Erinnerung, klassischer Schönheit, von Wachstum und Warten behält. Zu einer seiner "Blumen" sagte der Künstler: "Die Blume ist bei mir so etwas wie eine Visualisierung von Entfaltung, ein Vorgang, der auch bei uns Menschen eine ungeheure Bedeutung hat. Wir verbringen oft ein ganzes Leben damit, dieses 'Sich-öffnen' zu lernen. Dieses unghemmte Öffnen einer so zarten Konstruktion wie der einer Blume und das darauffolgende farbige Blühen ist enorm..." (Thomas Stimm).
Bei den Bronzearbeiten verliert sich die kleine Narration zugunsten großer Dimension und dem weit weniger flexiblen Material. Als fremde große Formen stehen diese Blumen, die aus dem Wettbewerb gemeinsam mit anderen sechs Projekten ausgewählt wurden, im Skulpturengarten des NÖ Landesmuseums.
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