ERLAUF ERINNERT
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© Erlauf Erinnert


Projektteam Ausstellung:
Dr. Katharina Blaas-Pratscher (Projektleitung)
Remigio Gazzari (Kurator)
Mag. Johanna Zechner (Kuratorin)
Mag. Cornelia Offergeld (Kunstkuratorin)
Dr. Uli Marchsteiner (Ausstellungsgestaltung)
Mag. Matthäus Maier (Organisation)

Wissenschaftliches Komitee Museum Erlauf: Franz Engelmaier (Bürgermeister Erlauf), Univ.-Prof. Dr. Gerhard Jagschitz (Universität Wien), Mag. Wolfgang Kainzner (Gemeinderat Erlauf), Direktor Dr. Wolfgang Kos (Wien Museum), Ing. Franz Kuttner (Altbürgermeister Erlauf), Univ.-Doz. Dr. Ernst Langthaler (Institut für Geschichte des ländlichen Raumes), Dr. Sabine Oppolzer (Radio Ö1 Kultur), Mag. Ulrike Vitovec (Museumsförderung NÖ).
Vorsitzender des Komitees: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

ERLAUF ERINNERT ist eine Kooperation der Marktgemeinde Erlauf mit dem Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur / Kunst im öffentlichen Raum.

Platzgestaltung Erlauf: Auböck & Kárász
Mit "ERLAUF ERINNERT. Museum der Friedensgemeinde Erlauf" wurde ein lebendiger Ort der übergreifenden Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte, Erinnerungskultur und Gegenwartskunst geschaffen. Ab Mai 2015 werden in einer 250 m2 großen Dauerausstellung – 70 Jahre nach Kriegsende und ausgehend von dem historischen Ereignis 1945 – die Vorgänge in Ort und Region, die Geschichte von Totalitarismus und Vertreibung genauso wie die Brüche und Kontinuitäten der österreichischen Erinnerungskultur der Zweiten Republik in Verbindung mit künstlerischen Arbeiten gezeigt. Im Archiv der Kunst und im Filmraum lassen sich alle in Erlauf verwirklichten Kunst- und Filmprojekte erschließen. Eine Sonderausstellungsfläche ist temporären Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Filmvorführungen und Vermittlungsprojekten gewidmet. Die künstlerische Auseinandersetzung mit der Thematik wird in einem temporär bespielbaren Teil der Ausstellung fortgesetzt. Zum Auftakt des Museums wird Tatiana Lecomte ein Kunstprojekt für den Ort konzipieren.

www.erlauferinnert.at

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Friedensdenkmäler Jenny Holzer und Oleg Komov
Foto: © Christian Wachter / Remigio Gazzari